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Blue & Yellow Press today - Test & Co.

Geschrieben von dem Testkarnickel am . Veröffentlicht in News

TSV meets A-H-A

Hygiene Konzept Deckblatt

Handballer stellen ihr Hygienekonzept für die Saison vor.

 

Inhaltsverzeichnis[Verbergen]

Von einem Extrem in das Nächste. Während in der letzten Woche noch an der Grundsätzlichkeit einer Handballsaison stark gezweifelt wurde, rückt jetzt doch mehr und mehr der 19. und 20. September als realistischer Startzeitpunkt in den Fokus.

Höchste Zeit also, sich um die handfeste Umsetzung des Spielbetriebs in der Ringarena zu kümmern. Und dabei wurde in der letzten Woche schnell klar, dass es in den engen Räumlichkeiten unserer Sporthalle nur mit großer Rücksichtnahme und eiserner Disziplin funktionieren wird.

Detailliert erklärt das Hygienekonzept der TSV, das auf Grundlage der DHB-Empfehlungen „Return to Play“ erstellt wurde, wie es bei den Beueler Heimspielen vor, während und nach dem Spiel ablaufen soll, um einem möglichen Ansteckungsrisiko keinen Vorschub zu ermöglichen. Dazu gehören einige verdammt bittere Pillen. So entfällt zukünftig nicht nur das Bierchen und die geliebte Stadionwurst, sondern insgesamt eine Bewirtung im Räumchen, dem sonstigen sozialen Schmelztegel der Ringarena. Nada!

Und auch das Zuschauen wird zu einem exklusiven Vergnügen, denn das Konzept läßt lediglich maximal 40 Besucher zu. Die setzen sich aus 10 auswärtigen Begleitpersonen zusammen, die bestenfalls schon im Vorfeld bekannt sein sollten. Dazu kommen 20 Beueler Fans, die von der Heimmannschaft selber einzuladen sind. Ergänzt wird das Ganze von bis zu 10 Funktionären der TSV, also Ordnern, Wischern oder den Hygienebeauftragten der einzelnen TSV-Teams, die für den geordneten Ablauf der Spiele und deren Rahmenbedingungen verantwortlich sein werden. Zu den Kröten die geschluckt werden müssen, gehört leider auch, dass außer den Aktiven in der Halle alle einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen. Das komplette Hygienekonzept gibt es in Kürze hier zum Nachlesen.

Das es beim rechtsrheinischen Handballverein aber schon jetzt zu einer hoffnungsvollen „Jetzt erst Recht“ Reaktion kommt, konnten TSV Präsident Achim Büsch und sein Spartenleiter, Markus Achenbach, schon vergangene Woche hoch erfreut feststellen. Denn eigentlich hatte man die Suche nach zwei bis drei hygienebeauftragten Ordnern pro Mannschaft (!) als schwierig eingestuft, doch die Tickets für die Minijobs gingen unmittelbar weg, wie die warmen Semmeln. Kein Wunder, denn immerhin lösen die cleveren Ehrenämtler ja insgeheim auch eine Dauerkarte für ihr Herzblatt-Team und das ist in diesen Zeiten ein wahrer sportlicher Goldschatz. Fast alle Teams der TSV haben bereits Freiwillige gefunden oder werden das in der kommenden Woche nachholen. Am kommenden Freitag wird das Hygienekonzept der TSV in einer großen internen Videoschaltung nochmals vorgestellt, kommentiert und mögliche Fragen zur Umsetzung beantwortet. Die Verantwortlichen der TSV sind sehr zuversichtlich, dass mit der schon oftmals unter Beweis gestellten Solidarität, mit Disziplin und viel Herzblut für den Lieblingsclub von der rechten Rheinseite auch diese schwierige Saison trotz aller Widrigkeiten erfolgreich gemeistert werden kann.

 Hygienevorschriften und -hinweise für Gästemannschaften im Rahmen der COVID-19-Pandemie

Jetzt erst Recht, TSV: „Echte Fründe stonn zesamme !!!“

 

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HC Gelpe/Strombach - TSV wC1 ausgefallen

Die Klassenkameradinnen aus der Nordrheinliga sagten den Test am Donnerstag wegen Personalproblemen ab. Also trainierten unsere Mädels am Sonntag in der X-ten Zusatzschicht.

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Bonner JSG mB1 - TuS Königsdorf 33:20 (17:11)

Deutliche Leistungssteigerung der JSG gegenüber dem vergeigten Hinspiel vor zwei Wochen in Frechen, was noch knapp verloren ging. Die Bonn-Beueler diesmal ohne Felix und Levi, dafür aber mit Jarno und Kevin. Und besonders der Letztgenannte machte über die Linksaußenposition mächtig Alarm und war, genau wie Amtsvertreter Niklas, ein ständiger Gefahrenherd. Rund ein Duzend Tore gingen auf das Konto des Duos. Da diesmal auch die Abwehr größtenteils aufmerksam agierte, entwickelte sich eine überraschend einseitige Partie. Keeper Timo gab seinem Team zusätzlichen Rückhalt.

Bonner JSG mB1 - TSV Bayer Dormagen 29:27 (10:10, 11:13, 8:4)

Schöner Prestigeerfolg für die Bonner B1-Jugend gegen den zumindest Ligafavoriten, womit der Aufwärtstrend des „Palmen/Genn-Team“ vom Samstag bestätigt wurde. Doch zur richtigen Einordnung: Bayer kreuzte „nur“ mit dem jungen 2005-Jahrgang an der Ringstraße auf, einzig unterstützt vom Rekonvaleszenten, Freddy von Bülow, der offensichtlich Spielpraxis sammeln sollte. Angeführt von den beiden überzeugenden Keepern, Moritz und Timo, steigerten sich die JSG-Jungs im letzten Drittel in einen kleinen Defensivrausch, während den Dormagener Talenten in der Schlussphase etwas das Wurf Pech an den Fingern klebte. Nicht ganz zufällig gelang Finn Hoffmann der finale 29. Heimtreffer, womit „Hoffi“ seine wirklich gute Leistung an beiden Tagen abrundete.

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Bonner JSG mA1 - TuS Wesseling  26:21 (12:11)

Der Bonner Coach, Nils Bullerjahn, war stinksauer über die Anfangsphase seiner Mannschaft. 2:8 hieß es nach gut einer Viertelstunde. "Das war echt grottenschlecht", so der Trainer nach der Partie immer noch leicht geschockt. Dann aber fing sich sein Team insbesondere in der Deckung mit dem guten Keeper Ryan als Rückhalt. Als vorne auch Felix sein Visier richtig justiert hatte, änderten sich die Kräfteverhältnisse gegen einen keinesfalls schlechten Mittelrheinligisten.

 

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HSV Rhein Nette - TSV 2. Frauen 22:23 (12:14)

Wieder eine enge Kiste gegen den Rheinlandligisten im am Samstag fälligen Rückspiel. Trainerin Alex Eich empfand die Leistung wie eine kleine Wundertüte: von allem etwas. In einer ungewohnten, weil völlig neuen Aufstellung, verlief insbesondere die Anfangsphase nachvollziehbar holprig. Zum Glück stand die Abwehr um die aufmerksamen Anna und Jenny echt gut und auch der Angriff konnte sich mit zunehmender Spielzeit immer besser in Szene setzen, sodass eine knappe Halbzeitführung heraussprang. Nach dem Wechsel verpassten die TSV-Damen zunächst völlig den Anschluss und lagen mit schlechtem Vortrag über 20 Minuten im Rückstand, wofür sicher auch die vielen wechselnden Formationen verantwortlich waren. Erst ein paar deutliche Worte von Alex fünf Minuten vor Ultimo brachte die Beuelerinnen erfolgreich zurück in die Spur.

 

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TV Bassenheim - TSV 1. Frauen 31:40

Nachdem der Samstag-Test im Oberbergischen ersatzlos ausgegangen war, dachte sich TSV-Coach Maus: „Dann darf es am Sonntag ein Schüppchen mehr sein.“ So einigte sich Benni mit Damen-Koryphäe, Marcus Schütz, auf eine Spielzeit von satten 3 x 30 Minuten. Tapfer dominierten die Beueler Mädchen gegen den RPS-Oberligisten (Rheinland-Pfalz/Saar) die volle Spielzeit, ohne dabei zu glänzen. Ein richtig gutes Spiel zeigte Jessy Lindenthal auf der halblinken Position. Nächster Test ist am Mittwoch gegen die Damen-Handball-Equipe des großen, liebreizenden, einzigartigen 1. Fußball Club Köln.

 

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VfL Borussia Mönchengladbach - TSV 1. Männer 27:26 (14:12)

Hier riecht es hingegen streng nach Fohlen. Erste Niederlage für die Erste in der Vorbereitung, erste Niederlage auch für Neutrainer Frank Berblinger im neuen Verantwortungsbereich. Und die ging unter dem Strich auch in Ordnung. Ohne Bullerjahn, Palmen, Rohloff und Terehov leistete sich die TSV gegen die starke Sieben vom Niederrhein viel zu viele technische Fehler, lag gegen den HVN-Oberligisten schnell mit 2:7 im Hintertreffen und hastete diesem Rückstand im Grunde dauerhaft wie vergeblich nach. Fabian „Strulle“ Struif, der zuletzt etwas unglücklich agierte, zeigte sich diesmal deutlich formverbessert, setzte endlich auch im Angriff Akzente und wurde so zum stärksten Akteur der Beueler.

 


03.10.2020 / 00:00 Uhr
Tag der Einheit

für den Handball in Bonn

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