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Blue & Yellow Press today

Geschrieben von Reinhard Fendrich am . Veröffentlicht in News

Gesundes Neues Jahr allerseits !

TSV LOGO TPB

 

Handball-Saisonstart 20/21 und so ganz wohl fühlt sich im unmittelbar bevorstehenden „Corona-Herbst“ vermutlich kein Werfer in seiner Haut.

 

 

Niemand weiß, wie sich die Geschichte in den nächsten Monaten und in den Winter hinein entwickelt. Wo wir uns heute noch auf den gesetzlichen NRW-Verordnungen „zurück zu einer verantwortungsvollen Normalität“ bewegen, kann uns schon bald wieder der Teppich unter den Turnschuhen weggezogen werden. Unser Sport leidet. In den letzten Wochen hagelte es Rückzugsmeldungen von Mannschaften aus dem Spielbetrieb. Und selbst bis unmittelbar vor dem Anpfiff konnte man sich nicht ganz sicher sein, dass die Teams genügend Aktive zur Verfügung haben. Leider - und das ist ganz besonders bedauerlich - mussten auch ganz viele Kinder- und Jugendteams komplett passen. Ob tatsächlich alle der Pandemie geschuldet sind? Vermutlich die allermeisten und jede einzelne dieser Vorsichtsmaßnahmen hat der Sport zu akzeptieren: Punkt. 

Andersherum darf man aber auch die Aktiven, die jetzt unter besonderen Bedingungen in die Saison starten, nicht als leichtsinnig oder verantwortungslos abstempeln. Der Weg zurück zum ersten Meisterschaftsspiel wurde nicht nur in der TSV vorsichtig begangen, nämlich Schritt für Schritt und immer auf dem vom Fachverband (bzw. DOSB) vorgegebenen Stufen, sondern teilweise sogar noch sehr viel behutsamer hinter dem Erlaubten. Das Hygiene-Konzept der Beueler ist kein blasses Lippenbekenntnis, sondern hat Bestand und hat sich schon bewährt. Die bereits vor Jahren getätigte Investition in die online geführten Teamplanbücher für jede rechtsrheinische Mannschaft, hat sich nicht erst in Zeiten der Nachverfolgung als goldrichtig bewährt.

Natürlich ist es bedauerlich, dass ein TSV-Team in der vergangenen Woche in Quarantäne saß, weil ein Mitspieler bei einem externen Ereignis infiziert wurde. Aber andererseits konnten dessen Kontakte in der TSV dem Gesundheitsamt sauber und unmittelbar nachgewiesen bzw. ausgeschlossen werden. Übrigens wird es die Öffentlichkeit sicher brennend interessieren: alle weiteren Tests in der vergangenen Woche blieben negativ, niemand hat sich trotz des unvorhersehbaren Trainingskontakt angesteckt. Gut so, aber natürlich hätte die betroffene Mannschaft gut darauf verzichten können. Wie oft macht das schon ein Arbeitgeber mit? Oder den wertvollen Urlaub für den Handball verplempern (wenn ich den überhaupt noch habe)?

Wie sieht der Saisonalltag aus, wenn es draußen kälter wird? Wie lange können wir die Hallentüren zum Lüften offen lassen? Unser Konzept empfiehlt ganz klar: spät rein in die Halle und noch schneller nach Abpfiff wieder raus. Gut so? Hört sich danach an, dass wir uns noch oft ganz schön den Arsch abfrieren werden. Kommen wir überhaupt bis in den Winter? Kommen wir vom Regen in die Traufe? Von der verantwortungsvollen Normalität zurück in die inakzeptable Absurdität?

Andererseits ist es jetzt auch mal gut mit Zaudern und Zweifeln. Die Pessimisten hatten genügend Zeit zum Ausstieg. Völlige Akzeptanz !!! Aber jetzt lasst uns endlich, endlich auch damit anfangen, wieder Bälle zu werfen. Versuchen wir unser Glück im Rahmen des Möglichen. Wir werden unsere Erfahrungen sammeln.

 

Es lebe der Sport !

 

BES-KK: TSV wE4 - FC Hennef wE 6:15 (4:9)

Antonia Rapp dürfte ein Leben lang den 19.09.2020 in halbwegs guter Erinnerung behalten, denn am Samstag erzielte Toni das allererste TSV-Tor in einer gewiss denkwürdigen Saison. Glückwunsch dazu! Ansonsten gab es leider nicht so viel zu feiern für unsere Mädels. Die motivierten Jungs aus dem Siegkreis überrollten die übervorsichtigen Beueler Mädels besonders in der Anfangsphase bis zum 0:5. Anschließend steigerte sich die TSV aber deutlich, ohne aber für ein positives Ergebnis in Frage zu kommen. Manchmal hätte man unserem Team ein wenig mehr Zielstrebigkeit in Richtung Tor gewünscht, so wie Leara das vorgemacht hat und die damit zur deutlich gefährlichsten Angreiferin wurde.

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BES-KL: TSV mD1 - Godesberger TV 32:14 (13:6)

Wer es am Sonntagmorgen gerne laut mag. Gegen eine wie immer bestens motivierte Godesberger Mannschaft erwischte die TSV einen guten Start in die Saison, ohne dabei durchgängig gut zu spielen oder an die Leistungsgrenze gehen zu müssen. Beide Seiten mixten ihren breiten Mannschaftskader über die gesamte Spielzeit munter durcheinander, wodurch sich ein abwechslungsreiches D-Jugendspiel in unterschiedlichen Konstellationen entwickelte.

D1 2020 20221

Beispielhafte D1

Ab sofort sucht www.tsv-bonn.de wieder tolle Schnappschüsse, die es auf die Titelseite schaffen

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WHV-RL: HSV Solingen-Gräfrath 76 e.V. - TSV wC1 27:9 (15:3)

Da hilft auch die fleißigste Vorbereitung nicht, wenn man auswärts gegen eines der Topteams ran muss. Der HSV einfach schon ganz tief im Jugendhandball: blitzschnell, zweikampfstark, individuell toll ausgebildet und auch taktisch mindestens eine Schuhgröße weiter und reifer. Wobei es die Beueler in der Abwehr gar nicht mal so schlecht machten. Kämpferisch konnte man den Schützlingen von Coach Olli Braun ebenfalls keinen Vorwurf machen, hier war Tea ein Vorbild und eine treibende Kraft. Die Defizite lagen klar im Angriff, wo man viel zu oft den Erfolg in Einzelaktionen suchte, was gegen Solingen definitiv der falsche Weg war. Sehr positiv war der erste Auftritt von Minita als Kreisspielerin, die sich immer wieder mit gutem Gefühl für den Raum und die Situation einschaltete und so zumindest punktuell für etwas Entlastung sorgte. Der Bundesliganachwuchs der Bergischen gehört hoffentlich tatsächlich zu den Besten der Nordrheinliga. Wäre das so, sind unsere mutigen Mädchen vermutlich doch nicht ganz falsch in der Bel Etage.

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BES-KL: TSV mC2 - SG Ollheim-Straßfeld 26:33 (13:10)

Tobias und Olli waren leicht angesäuert. Eine ihrer Meinung nach völlig überzogene rote Karte gegen den guten Mateo, nach rund 35 Minuten kippte die Partie zu Gunsten der SGO. Insgesamt waren die Trainer aber absolut zufrieden mit der Leistung. Besonders Aushilfskeeper Bjaerne spielte eine tolle Partie, aber auch Felix Heiland bekam in seinem allerersten Handballspiel seines Lebens eine gute Note.

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 WHV-RL: TSV mC1 - ETB Schwarz-Weiß Essen 42:17 (20:8)

Insgesamt eine Steigerung unserer C1 gegen allerdings auch völlig überforderte Gäste aus dem Uhlenkrug. Die Schwarz-Weißen hatten offensichtlich erstmals in einem Pflichtspiel Kontakt mit Harz. Und so wurde es in Halbzeit eins ein Fehlerfestival - beiderseits, wobei die unzähligen Schrittfehler eigentlich nix mit Kleber an den Händen zu tun haben kann. Da die TSV aber als Team und auch individuell klar überlegen war, entwickelte sich schon sehr bald ein einseitiges Spiel, bei dem Morton seinen Torhunger richtig stillen konnte. Cyprian hielt solide, Johann und Malte organisierten gut die Verteidigung und Adam war bei seinem Debüt eine große spielerische Bereicherung. Insgesamt darf diese Begegnung aber nicht als Maßstab dienen.

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HVM-OL: HSG Merkstein - TSV wB 29:10 (15:4)

Weite Fahrt, schlechte Einstellung, guter Gegner. Erst im Schlussabschnitt rauften sich die Beueler Mädchen halbwegs zusammen, weil eine verzweifelte Maja andernfalls ein Straftraining angedroht hatte.

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BES-KL: TuS Kreuzweingarten-Rheder - JSG mB3 34:8 (18:4)

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WHV-RL: TSV wA - Bergischer HC 31:33 (17:15)

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HVM-OL: BTB Aachen II - JSG mA2 21:29 (13:13)

Debüt nach Maß in Aachen, nicht nur für Daniel Kohring auf der Trainerbank. Denn nachdem sich im Abschlusstraining am Freitag herausstellte, dass keine spielfähig Mannschaft für Samstag zur Verfügung stehen würde, rekrutierte man quasi die gesamte B1. So machte sich der Tross am nächsten Morgen zur ungewöhnlichen Uhrzeit (9:30 h) auf den Weg.

Anfangs war es ein ausgeglichenes Spiel, mit leichten Vorteilen für die BTB. Doch je länger das Spiel lief, umso besser fand sich die sehr spontan zusammen gewürfelte Truppe in Abwehr und Angriff. Unter der Regie von Leo Jochim, der als Topscorer eine sehr starke Leistung zeigte und mit den Abwehr-Organisatoren, Dennis und Leo, stand auch die 3:2:1 immer stabiler.

Mit einem guten Start in die 2. Halbzeit konnte sich das Kohring-Team nach und nach absetzen und am Ende sogar einen relativ sicheren Auswärtssieg einfahren. Hat Spaß gemacht. Nächste Woche folgt mit der HSG Merkstein die nächste Herausforderung.

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WHV-RL: HC Düsseldorf - JSG mA1 30:19 (16:4)

Manchmal kann Mannschaftssport schon kurios verlaufen. Eine Halbzeit lang wurde Alex Schöneseiffen, der Nils in Düsseldorf auf der Bank vertrat, angst und bange. Alles deutete auf eine richtig fette Klatsche hin. Doch statt einer Standpauke besprach der clevere Coach sachlich drei, vier Varianten, die man anders bzw. besser lösen könnte. Das machen viele Trainer so. Doch selten kommen solche Lösungsvorschläge auch bei einer Mannschaft an oder bewirken irgendetwas - gerade dann, wenn das Ding punktemäßig schon längst erledigt ist. Diesmal war das anders. Die A-Jugend bewies große Moral und zeigte sich und der Halle, dass da doch keine Kirmestruppe aus Bonn angereist war. Mit viel Herz und noch mehr Hirn rettete man in Durchgang zwei mehr, als nur die Ehre. Alex zog respektvoll seinen nicht vorhandenen Hut. In Abwesenheit des torgefährlichen Duos, Finn und Henri, war Lukas Li der torgefährlichste JSG‘ler, während Sebastian Lotze in der zweiten Halbzeit als aufmerksame Spitze der 5:1-Deckung glänzte.

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HVM-OL: TSV 2. Frauen - CVJM Oberwiehl 21:22 (11:11)

Bitterer hätte die Saisonpremiere nicht verlaufen können. Zunächst störte die überraschend offensive Deckung der Gäste das durch einige Urlauberinnen doch arg gerupfte Beueler Team. Mit mehr Einsatzbereitschaft und mutigeren Laufwegen kam das Team von Trainerin Alex Eich dann deutlich besser in die Partie und erreichte zur Pause den Gleichstand.

Der wohl entscheidende Nackenschlag dann kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit. Der so hoffnungsvoll in der Vorbereitung agierende zentrale Rückraumspielerin, Lisa Ruiters, riss ohne Fremdeinwirkung die Achillessehne. Prost Mahlzeit! Bereits Montag steht Lisa auf dem O.P.-Plan, wofür wir ihr, genau wie für die anschließende Reha, alles, alles Gute wünschen !!!

Fast logisch, dass die Beueler Frauen anschließend leicht unter Schock fahrig und nervös agierten. Mit einer etwas besseren Chancenverwertung wäre aber dennoch ein Punktgewinn möglich gewesen, auch weil Torfrau Anja Liebe ihre Farben immer wieder vor einem vorzeitigen K.O. bewahrte. Außenspielerin Kathrin Heid kaschierte mit ihren Treffern die Beueler Rückraumschwäche. Außerdem feierte Sassi Odenthal ein durchaus gelungenes Comeback nach ihrer Babypause. Leider stimmte am Ende nur die kämpferische Einstellung, das knappe Ergebnis hingegen passte zum gebrauchten Nachmittag.

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HVM-VL: VfL Bardenberg - TSV 2. Männer 23:22 (12:11)

Holger Elschner feierte sein Debüt als Spielertrainer für die TSV, weil Alex Schöneseiffen logischerweise für die zeitgleich aktiven Rheinbacher Reginalligamänner am Ball sein musste. Schade, denn die dezimierte Zweite schrammte wohl nur haarscharf an einer faustdicken Überraschung vorbei. Nach der mehr als holprigen Vorbereitung war das eine überraschend gute Vorstellung der Verbandsligamänner, bei der insbesondere die kämpferische Einstellung und der hervorragende Team-Spirit gelobt wurde.

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WHV-RL: TSV 1. Frauen - HC Gelpe/Strombach 31:19 (18:11)

Spätestens als Gästetrainerin, Meike Neitsch, bereis nach 20. Minuten (13:5) ihre zweite grüne Karte als mögliches Break in den Ring warf, schwante der Guten vermutlich schon, dass es an diesem Abend für ihr Team nur um Schadenbegrenzung gehen würde. Zu eindrucksvoll dominierten die Beueler Mädchen und entschieden nahezu jeden direkten Vergleich in der Statistik mit den Oberbergischen.

Beide agierten defensiv in einer 6:0-Formation, die Ausführung aber hätte unterschiedlicher nicht sein können. Exemplarisch vielleicht ein Monsterblock der Beueler Innenverteidigung nach rund 10 Spielminuten, der frenetisch wie ein Torerfolg abgefeiert wurde. Spätestens da war die Richtung der Partie klar und unsere Mädchen „on Fire“. Auch im Angriff beeindruckte die TSV mit einem schnellen, druckvollen Vortrag, der nicht selten über die auffällig starke Franzi Heck oder ihre Mitspielerinnen im Rückraum oder über die Außenpositionen finalisiert wurde. Ach ja, und wenn mal gerade keine zündende Idee zur Hand war, konnte die BeuelerInnen das Bällchen nahezu blind an den Kreis legen: Maja wird‘s schon richten. Fast traumwandlerisch sicher verarbeitete „Maschine Klingenberg“ die Vorarbeit ihrer Mitspielerinnen. Insgesamt 13 Butzen standen am Ende zu Buche - brettstark und für den Handballclub nie zu enträtseln. So konnte Cheftrainer Benni Maus bei seinem Pflichtspieldebüt an der Seitenlinie relativ entspannt coachen.

Nur in der stärksten Phase der Gäste, als die Gummersbacherinnen einmal drei Treffer in Folge zum Zwischenstand von 16:11 erzielten, griff Benni per TeamTimeOut korrigierend ein. Prompt zogen seine Damen die Zügel mit einem halbzeitübergreifenden 8:1-Lauf (24:12 in der 45‘) wieder stramm an. Entscheidung gefallen, der Rest war ein beidseitiges Auslaufen mit Ball. Das war eine gute Leistung der TSV, die große Lust auf mehr gemacht hat. Mag aber auch sein, das man Strombach/Gelpe einfach nur mit schlechter Tagesform erwischt hat. Also bloß nix überbewerten.

 

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