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Blaugelbes Update: Handball made in rrh.

Geschrieben von ... und wie aus dem nichts. am . Veröffentlicht in News

Sie lesen? Nichts!

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Lawine von Spielabsagen überrollt den Handball-Ligabetrieb

„Nichts“ ist natürlich wieder einmal übertrieben, denn es wäre insbesondere gegenüber den Teams ungerecht, die an diesem Wochenende trotz „überschwappender Omikron Welle“ die Möglichkeit hatten, ihrem geliebten Handball nachzujagen. Doch die Verunsicherung innerhalb der Abteilung und der Elternschaft ist verständlicherweise maximal.

 

Inhaltsverzeichnis[Verbergen]

 

Ein Blick auf die aktuellen Absagen der TSV/JSG lässt erahnen, dass der Ligabetrieb allgemein erneut kurz vor dem Kollaps steht.

Die Liste ist mindestens so lang, wie prominent besetzt:

TSV wC - HC Gelpe/Strombach II, JSG mB1 - HSV Solingen-Gräfrath 76 e.V., BTB Aachen - TSV wA, HSG Siebengebirge V - TSV 5. Männer, TSV 4. Männer - HSG Geislar-Oberkassel II, TSV 3. Männer - SG Ollheim-Straßfeld II, HSV Bocklemünd - TSV 2. Frauen, TSV 2. Männer - HSG Siebengebirge II, HC Weiden 2018 - TSV 1. Frauen, TSV 1. Männer - TV Alderkerk und bestimmt noch was vergessen.

In diesem mächtigen Paket wäre jedenfalls eine Menge sportlicher Sprengstoff und noch viel mehr lesenswerter Inhalt gewesen, das aber aus den unterschiedlichsten Corona-Gründen nicht stattfinden konnte. Infektionen inside, outside, Quarantäne oder schlicht Vorsicht und Respekt. Wäre eine vorsorgliche Unterbrechung des Ligabetriebs für einige Wochen seitens der Verbände mit gleichzeitiger Verlängerung der Saison 2021/2022 aktuell nicht die beste Lösung? Wird der Amateur-Handball auch im dritten Jahr hintereinander die wärmere Jahreszeit, in der man relativ unbeschwert Handball spielen könnte, erneut größtenteils nutzlos verstreichen lassen, weil man immer und immer wieder auf den normalen Rhythmus vor Pandemiebeginn hofft? Wäre eine grundlegende Neuordnung der Saison, z. B. mit einigen Spieltagen (Senioren) bzw. einer vollständigen Qualifikation (Jugend) schon vor den Sommerferien tatsächlich unlösbar und zu revolutionär? Andererseits besteht natürlich auch die verständliche Hoffnung, dass sich nach Abflachen von Omikron das Leben tatsächlich (relativ) normalisiert - auch mit dem Virus.

Grundsatzfragen über Grundsatzfragen - auf die man eigentlich keinen Bock mehr hat. Wer mag es noch lesen ???

Fakt ist, dass es für den Handballsport momentan weiterhin verdammt nicht einfach ist. Und damit hinein mit Applaus in das verbliebene Häuflein der aktiven TSV/JSG - Handballerinnen und Handballer des vergangenen Wochenendes,

bevor es - n i c h t s - mehr zu lesen gibt …

BES-KL: Godesberger TV - TSV wD     27:21 (11:11)

Trainerin Luise Lang ist zunächst einmal zufrieden, wenn alle Spielerinnen dabei sind, was bei den D-Mädels sieben Spielerinnen plus heute Antonia aus der E-Jugend bedeutet. Und die zeigten im ersten Durchgang eine tolle Leistung. Das Zusammenspiel von Ella auf der Mitte mit Antonia am Kreis war super. In der zweiten Halbzeit war die Luft allerdings ein bisschen raus und zu viele technische Fehler haben zu Ballverlusten mit Gegentoren geführt. Trotzdem waren Maria und Frieda weiter mutig im Zweikampf und hatten damit gute Aktionen. Auch die klasse Leistung von Johanne im Tor darf nicht unerwähnt bleiben.

 

BES-KK: Poppelsdorfer HV II - TSV mD2     18:11 (8:5)

Coach Olli Funder und die Eltern waren sich nach der Partie einig, dass beste Saisonspiel der D2 gesehen zu haben. Maßgeblich dazu beigetragen, haben die beiden E-Jugendlichen, Jakob Gintars und Remi Stahnke. Der eine, nämlich Jakob im Feld, spielte selbstbewusst, wie ein „Alter“ und erzielte prompt sein erstes Tor in der D-Jugend. Der andere, Remi, wurde als Keeper sofort zum „Man of the Match“ mit u. a. zwei gehaltenen Siebenmetern. Beiden Jungs ein Riesenlob. Aber das gesamte Team machte ein gutes Spiel, mit Mut und Druck zum Tor. Meist fehlte leider noch der letzte Schritt und vielleicht ein Tick mehr Entschlossenheit. Trotzdem eine klare Leistungssteigerung, die Mut machen sollte.

 

BES-KL: TSV mD1 - Poppelsdorfer HV      24:19 (13:10)

Die Leistung seiner D1 beschrieb Trainer Peter Brück als „semi gut“. Viele Fehler auf beiden Seiten, am Ende aber fürs Ergebnis egal. Tom wie gewohnt souverän, Emil Seufert mit sehr gutem Spiel und einigen Toren. Prima außerdem, dass sich fast alle Beueler Jungs in die Torschützenliste eintragen konnten.

 

BES-KL: TSV wB II - TuS Niederpleis     36:9 (17:5)

HVM-OL: TSV wB1 - TV Roetgen            31:21 (14:10)

Gemeinsam sind wir stark !!!

Die weibliche B-Jugend im Kollektiv gleich doppelt erfolgreich und darum wollten Erste und Zweite hier auch unbedingt gemeinsam Erwähnung finden. Dazu gehört auch ein bockstarkes Trainerinnenteam, dass aus diesmal Carina, Nathalia, Nessy und zusätzlich auch Lullu bestand.

Eine turbulente Woche liegt hinter uns, letztendlich haben die Mädels einander bedingungslos unterstützt und haben bravourös alle Hürden gemeinsam gemeistert.

Im Kreisligaspiel der Zweiten brauchte es eine gewisse Findungsphase in den ersten Minuten, die besonders von kleinen Ungenauigkeiten im Abschluss geprägt war. Dann aber konnte sich jede Spielerin in Szene setzen, was sich auch in der Torausbeute positiv bemerkbar machte. Gleich vier Spielerinnen schafften es, sich mit sechs Treffern einzuloggen und wurden nur von der „Schützenliesl des Tages“, Helene, übertroffen. Insgesamt eine prima Mannschaftsleistung mit zwei guten Torhüterinnen.
Anschließend ging es eine Etage höher in die Mittelrheinliga. Ebenfalls eine brettstarke Beueler Defense mit einer reaktionsschnellen Merle dahinter im Tor. Angriff so lala, besonders Mitte der ersten Halbzeit schlichen sich doch einige Bolzen ein in Form von technischen Fehlern.

Die wurden in der Kabine in Ruhe besprochen und prompt nach Wiederanpfiff abgestellt, was zur frühen Vorentscheidung für die TSV führte. Alle eingesetzten Spielerinnen konnten mindestens einmal netzen, wobei Hanin in den zweiten 25 Minuten herausragte. Aber auch bei der B1 eine tolle Mannschaftsleistung.

Das Trainerinnen-Quartett zieht den Hut und bedankt sich für einen unterhaltsamen Sonntagnachmittag mit zwei geilen Handballspielen.

Beueler Mädchen, ahu !!!

 

BES-KL: wSG Voreifel II - TSV 3. Frauen      22:26 (13:12)

Das haben wir auch nicht alle Spieltage, das ein Kreisliga-Spiel unserer 3. Frauen zum „Match of the Day“ gekürt wird. Aber das ist vielleicht auch tagesaktuell ganz angebracht, denn das Team der Trainerinnen, Kathi Gerkum und Lena Grabowsky, hat sich leise, still und heimlich mit nunmehr 14:4 Punkten in der erweiterten BES-Spitze festgesetzt. Und auch der Auswärtssieg bei der starken SG Voreifel war ein verdammt hartes Stück Arbeit. Glückwunsch dazu! Doch ob es für mehr als den momentanen dritten Tabellenplatz der Beueler Damen reichen wird, bleibt angesichts der Stabilität der beiden EU-Ortsrivalen Euskirchen II (16:0 Punkte) und Palmersheim (18:2 Punkte) abzuwarten. Aber das Zwischenergebnis der TSV III ist ja schon mal aller Ehren wert und könnte eine stabile Basis für zukünftige Aufgaben werden. Wer weiß?

Also, Ehre, wem Ehre gebührt und darum heute der XXL-Bericht vom Kreisliga-Kracher an der Berliner Straße in Rheinbach, geschrieben von den „Schnitten der Dritten“ inside:

Bis gestern war unklar, ob die Begegnung überhaupt angepfiffen wird, denn die vielen Coronafälle in der TSV haben für ziemliche Verunsicherung gesorgt. Doch eine vorsorgliche Verlegung war nicht möglich, weil die SG Voreifel wohl ab Februar einen größeren personellen Engpass haben wird. Letztlich reiste die TSV also mit kleinem Kader nach Rheinbach, der in gerademal zwei Autos passte. Es begann einigermaßen hektisch, weil nur 20 Minuten zum Warmup blieben und Trainerin Alma mit den Formalien beschäftigt war. Wer braucht schon eine Teambesprechung? Dementsprechend holprig war der Start ins Spiel. Anfangs stand die Abwehr nicht gut und viel zu offen. Im Angriff prägte Hektik und schlecht vorbereitete Würfe das Spielgeschehen. Wegen anstehender Prüfung fehlte unsere Mittespielerin Stephi Glinski, aber sie wurde von Lea Röhrig würdig vertreten. Gegen Ende der ersten Halbzeit stellten wir auf eine 5:1-Abwehr um, was deutlich besser funktionierte und so stand es zur Halbzeit nur +1 für die Gastgeberinnen.

Nach dem Seitenwechsel gelang den Beueler Frauen ein sehr guter Start, denn auch im Angriff lief es jetzt deutlich besser. Taktik, Einstellung und Kampfgeist stimmten endlich, zumal sich auch Laura Doht im Tor zu einem wertvollen Rückhalt entwickelte und satte acht Minuten überhaupt keinen Gegentreffer mehr zuließ. Im Angriff zog die zweikampfstarke Jelena Zupancic häufig in 1:1.Situationen einen Strafwurf, die Lea alle sicher verwandelte. In der Schlussphase des Spiels brachte der Gegner eine siebte Feldspielerin aufs Feld. Die rechtsrheinische Abwehr blieb aber hellwach und konnte durch Paul und Alma cool zwei Tore ins „Empty Goal“ zum vorentscheidenden 21:25 versenken, den Lea vom Punkt später mit dem 26. Treffer finalisierte.

„Palyer of the Match“? Ganz klar, wir als Team !!!

Nächsten Samstag treten die „Schnitten der Dritten“ zum letzten Hinrundenspiel gegen den Poppelsdorfer HV an (15:30 Uhr in der RingArena). Kommt doch mal vorbei!

 

Keine Termine

für den Handball in Bonn

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