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Blue & Yellow Press - Die Saisonvorschau 1. Männer

Geschrieben von Frank und Peter. Veröffentlicht in Herren 2020/21

TSV 2020/2021 - Jetzt erst Recht !

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Heute: Die 1. Männer der TSV

Frühjahr/Sommer 2020: die „C“-Epoche. Ohne Frage eine harte, so noch nie gekannte Zeit für die Menschen. Nahezu alle Lebensbereiche waren betroffen und eingeschränkt. Auch der Handballsport. Abbruch, Pause, Hoffen und Bangen, dann der vorsichtige Wiedereinstieg. Jawohl, auch wir sind noch da. „Return to Play“, höchste Zeit für ein Comeback nach den erlaubten Regeln.

Höchste Zeit damit auch für die einzigartige Saisonvorschau rrh. So früh wie nie klären wir auf und machen Dich fit für die (hoffentlich) in absehbarer Zeit beginnende neue Saison. Freu Dich drauf! Nur hier. Nur exklusiv bei www.tsv-bonn.de

Ab sofort bis zum Saisonbeginn (im Falle der Regionalligamänner am 03. Oktiber) spuckt unser "online-Käseblättchen" wieder die Neuigkeiten zu allen Beueler Teams aus - trotzig, hoffnungsvoll und zukunftsorientiert. Rechtsrheinische Fakten, Gerüchte, Klatsch und Tratsch komprimiert in einer blaugelben Saisonvorschau pro Mannschaft. Freu Dich drauf! Nur hier. Nur exklusiv bei www.tsv-bonn.de

 

Heute: Die 1. Männer der TSV

Mit Mut und Realitätssinn

Mit einiger Verspätung startet in wenigen Tagen endlich auch das TSV-Paradeteam in seine Regionalligasaison. Dann gilt es 28 Spiele in nur 34 Wochen zu absolvieren, mit dem Ziel, einigermaßen ins gesicherte Mittelfeld einer brettstarken und vermutlich sehr ausgeglichenen 16-Liga (abzüglich Wahn) zu gelangen - mindestens aber vier, fünf Teams hinter sich zu lassen. Da mit weiteren Zwangspausen zu rechnen ist, dürfte es im effektiven Saisonfenster zu einer anstrengenden Hatz kommen. Flexibilität und das Annehmen von „Englischen Wochen“ wird vermutlich von allen Teams gefordert sein. Noch vor dem ersten Beueler Ballwurf, bekamen die Rechtsrheinischen einen ersten unfreiwilligen Vorgeschmack auf das, was damit gemeint ist. Infektionsfall, Trainingspause, Zwangsquarantäne, Testungen, Spielverlegung und dafür zur Belohnung zum Auftakt gleich mal drei Partien in einer Woche: zuhause Weiden, mittwochs BTB und das Derby in Rheinbach. Schwierig, ganz sicher kompliziert, aber auch nicht unlösbar.

Tatsächlich hätte sich die TSV vermutlich eine andere Zeit für seine Zäsur im Männerteam gewünscht, denn der Wechsel vom Beueler Jong David Röhrig zum Ex-Profi Frank Berblinger auf der Kommandobrücke, stellt ohne jeden Zweifel schon eine Besonderheit für das ranghöchste Handball-Team in der Bonner Region dar. Denn ähnlich wie bei den umliegenden Vereinen, kam der Cheftrainer eigentlich immer aus den eigenen Reihen bzw. aus der umliegenden Region. Lästermäuler nannten die Beueler schon TSV Bonn introvertiert rrh. Vielleicht ist es auch einfach mal ganz gut, den blaugelben Kokon behutsam zu durchbrechen?

Gut in diesem Zusammenhang jedenfalls, dass es in dieser Phase zumindest im Team keinen Umbruch gab. Keinem Neuzugang stehen null Abgänge gegenüber. Das ist nicht nur im Amateursport ein ungewöhnlicher Faktor, der aber definitiv für das hervorragende Binnenklima inside spricht. Verständlicherweise hat aber gerade auch die letzte Phase im unverschuldeten Stubenarrest zu einem sensiblen Nachdenken im Team geführt. Ganz allein die Jungs entscheiden, wohin die Reise für die TSV geht.

28 Meisterschaftsspiele in 34 Wochen. Machbar? Die Beueler Regionalligamänner machen sich auf den langen Weg, der sicher von vielen, vielen Fragezeichen begleitet wird. Es besteht viel Gesprächsbedarf. Fragen wir doch einfach jemand, der ganz nah dran ist am Team und sicher nicht alle, aber doch einige der Fragen schlüssig beantworten wird.

Dazu nochmal ein herzliches Willkommen an Frank Berblinger bei der TSV Bonn !!!

www.tsv-bonn.de sprach mit dem neuen Cheftrainer der 1. Männermannschaft im großen Ausblick auf die Saison 2020/2021 ...

frank berblinger

Das XXL-Berblinger-Interview zum Saisonstart der Beueler Männer.

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Nach einer Sommerpause folgt die obligatorische Standardfrage. Wie war der Urlaub? Wo hast Du ihn verbracht?

Der Urlaub war - wie immer - zu kurz, aber das ist ja nichts Neues. Meine Familie und ich haben uns dieses Jahr ausschließlich in der Heimat (Südbaden) aufgehalten.

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Wie ist es um die Handball-Affinität der übrigen Familie Berblinger bestellt?

Ich denke doch recht groß …

Mein Sohn ist Torhüter in der C-Jugend beim Bergischen HC. Meine Frau ist Physiotherapeutin und betreute unter anderem bei der HSG Düsseldorf, dem TuS Schutterwald, Eintracht Hildesheim und TuSEM Essen. Durch meinen Vater bin ich zum Handball gekommen und mein Schwiegervater war viele Jahre Mannschaftsarzt in Schutterwald. Nur meine Tochter hat kein Bock auf Handball - Ist aber auch nicht weiter schlimm.

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Findet Dein Auto den Weg auf die Ringstraße mittlerweile ohne Navi?

Das war schon ab der dritten Trainingseinheit so. Mein Auto ist es ja gewohnt, zu diversen Hallen zu fahren.

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Solingen - Bonn ist eine relativ weite Strecke, die man in welcher realistischen Zeit bewältigen kann? Fließen Geschwindigkeitsverstöße in die monatliche Gehaltsabrechnung mit ein?

(lacht) Mein Fahrstil ist angepasst. Ohne Stau und Tempoüberschreitung, schaffe ich die Strecke von meiner Haustüre zur Halle in ca. 45 - 50 Minuten.

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Abteilungsleiter Markus Achenbach hat in seinem Sommer-Interview erklärt, dass man den Radius bei der Trainersuche für einen Viertligisten weiter ziehen muss. Andersherum, wie überrascht warst Du vom TSV-Interesse und was waren Deine Gründe für die Zusage?

Ja, doch sehr überrascht, da es ja relativ früh klar war, das David nach der Saison aufhören wird. Deshalb war ich zum Zeitpunkt als der Anruf kam, davon ausgegangen, dass die Trainersuche beim TSV schon lange erledigt wäre. Umso mehr habe ich mich dann natürlich über das Interesse gefreut.

Die Gründe warum Ich mich für den TSV Bonn entschieden habe sind relativ einfach und schnell erklärt:

- Gute und offene Gespräche mit Markus Achenbach
- Interessanter Verein mit viel Potential
- Eine gute entwicklungsfähige Mannschaft, mit ebenfalls sehr viel Potential
- Für einen „Amateurverein“ wirklich sehr gute Strukturen vorhanden
- Sehr gute Jugendarbeit, auch mit der neu gegründeten Bonner JSG

 

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Du hast den Saisonabbruch 19/20 im handballerischen Pausenmodus verfolgt. Aus Deiner Sicht die richtige Entscheidung?

Aus meiner Sicht war es die absolut richtige Entscheidung, die Saison frühzeitig zu beenden und nicht auf Teufel komm raus, weiter zu spielen. Wir alle haben ja gesehen, was die letzten Monate in Deutschland und weltweit los war.

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Magst Du aus der Distanz das sportliche Abschneiden Deines Ex-Vereins, der HG Remscheid und/oder der TSV Bonn beurteilen?

In Remscheid war das Problem, dass wir zum Saisonabbruch locker 7 bis 10 Punkte mehr auf unserem Konto hätten haben können, vielleicht sogar müssen. Da es natürlich für einen Aufsteiger immer schwierig ist, sich an die Stärke der höheren Liga zu gewöhnen, hat dieser Prozess vielleicht zu lange gedauert um konstant zu punkten. Es waren in der Regel aber jedes Mal Kleinigkeiten, die gefehlt haben.

Zum Bonner Abschneiden kann ich nur sagen, dass auf Grund der personellen Situation, David und die Mannschaft das Maximum erreicht haben und einen soliden Tabellenplatz innehatten.

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Kein Gespräch ohne Corona. Wie ist aus Deiner Sicht bislang der „Return to Play“ gelaufen?

Auch hier kann ich ausdrücklich nur die Arbeitsweise und Herangehensweise der TSV Bonn loben. Wie hier im Hintergrund von so vielen Menschen gearbeitet wurde und alles dafür getan wurde, dass unter diesen Voraussetzungen trainiert werden kann, ist schon bemerkenswert. Ich habe von vielen Vereinen gehört, die diese Bedingungen lange nicht erreicht haben.

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Es ist viel diskutiert worden. Wie ist Deine Meinung? Ist der Saisonstart die richtige Entscheidung und glaubst Du an ein kontinuierliches Spieljahr?

Ich wäre absolut für den Saisonstart am 29.08.2020 gewesen. Durch den verspäteten Saisonstart am 19.09.2020 hat der Verband sich drei Wochen genommen, in denen hätte gespielt werden können. Dazu, denke ich, dass die
„C-Situation“ sich seit August nicht wesentlich verändert hat, eher im Gegenteil, wie wir selber erleben mussten. Nun fangen wir erst Anfang Oktober an und somit fehlt uns erneut ein kompletter Monat.

Dennoch hoffe ich, dass die Saison kontinuierlich gespielt werden kann, aber eine Garantie kann natürlich zum jetzigen Zeitpunkt niemand geben.

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Zum sportlichen Teil. Du trainierst jetzt seit einigen Wochen mit dem Team. Wie war, wie ist der körperliche Zustand?

Dafür, das so lange nicht trainiert wurde und kein Handball gespielt werden durfte, war die körperliche Verfassung der Jungs anfangs voll und ganz in Ordnung. Nach den ersten Trainingswochen ist die Verfassung jetzt natürlich perfekt (lacht).

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Insider behaupten, das Team sogar mehrfach auf der berühmt-berüchtigten Brückenrunde am Rhein gesehen zu haben. Verrätst Du, wer da die Nase vorn hatte?

Die Torhüter und der Trainer

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Wie fällt Dein Fazit der Truppe mit Ball in Händen aus?

Was ich im Vorfeld schon wusste, es ist eine taktisch und technisch sehr gut ausgebildete Mannschaft, mit der es unwahrscheinlich viel Spaß macht zu arbeiten, auch weil alle Jungs zu 100% dabei sind und mitziehen.

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Kein Abgang, kein Zugang. Zufrieden mit dem Kader?

Ich bin zufrieden mit dem Kader und wir haben den Vorteil, dass wir keine neuen Leute integrieren müssen, was in der aktuellen Zeit auch nicht so einfach wäre. Von daher: alles top!

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Bist Du eher ein Freund einer Stammsieben oder darf bei Dir jeder Akteur auf Einsatzzeit hoffen?

Grundsätzlich bildet sich über eine Saison immer ein gewisser Stamm heraus und es wird Phasen geben, da spielt man mal mehr, mal weniger. Für mich ist aber wichtig, dass ich mich immer auf die Spieler verlassen kann, wenn sie gebracht werden, egal ob sie viel oder wenig spielen. Jeder - und darauf lege ich sehr großen Wert - ist wichtig für den Erfolg der Mannschaft und das wird nicht an Einsatzzeiten oder Toren gemessen.

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Welche Akzente hast Du in der bisherigen Vorbereitung gelegt?

Natürlich der konditionelle Aspekt, wir haben aber dennoch von Anfang an den Ball in der Hand gehabt, um uns wieder daran zu gewöhnen. Ein weiter Punkt ist natürlich ebenfalls die taktische Arbeit.

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Die Erste hat in den vergangenen Jahren gerade defensiv häufig mit wechselnden Systemen verteidigt. Bevorzugst Du ein System oder versuchst Du, flexibel auf den jeweiligen Gegner zu reagieren?

Grundsätzlich bevorzuge Ich eine Hauptdeckungsvariante, wobei natürlich die jeweilige Ausrichtung schon auch mit dem Gegner zu tun haben kann. Dazu sollten wir noch alternative Deckungsformen drauf haben, um auch flexibel auf Spielsituationen reagieren zu können.

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Seitenwechsel in den Angriff. Gerade das Überzahlspiel der TSV mit dem siebten Feldspieler war in der Vergangenheit eine Waffe. Dafür gehörten die Beueler sicher nicht zu den gefürchteten Kontermannschaften der Nordrheinliga. Wie werdet Ihr hier agieren? Gibt es eine grundsätzliche Spielidee a‘ la Berblinger?

(lacht) Ja, diese Spielidee gibt es, ist aber nix neues oder spektakuläres:

Ich möchte gerne aus einer stabilen Deckung heraus (in Verbindung mit den Torhütern) über die erste und zweite Welle zu einfachen Torerfolgen kommen. Zum einen um den Gegner damit zu zermürben, um Kräfte für die Deckung zu sparen und um über das Tempo dem Gegner die Kräfte zu nehmen. Dazu kommt, dass wenn wir uns auf eine stabile Deckung verlassen können, wir auch im Angriff weniger Druck haben und freier agieren können.

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Bislang gibt es noch keinen klar definierten Co-Trainer. Wer ist momentan Bindeglied zum Team und wer wird Dir bei der Spielvor- und -nachbereitung behilflich sein?

Hier haben wir aktuell die Lösung des „spielenden Co-Trainers“ mit Florian Benninghoff-Lühl. Mit dieser Variante bin ich sehr zufrieden, da es bisher ganz gut funktioniert und Flo somit gleichzeitig mein Bindeglied zur Mannschaft und zum Verein ist. Von daher brauche ich nichts anderes.

Die Spielvorbereitung und Nachbereitung ist natürlich meine Aufgabe.

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Erst am 03. Oktober erwartet die TSV mit dem HC Weiden 2018 zum rechtsrheinischen Saisonauftakt einen gewiss frittenfettheissen Gegner. Kennst Du die Truppe und was erwartet Euch?

Natürlich kenne ich Weiden aus der vergangenen Saison. Man muss schon sagen, dass sie die Saison als Aufsteiger sehr konstant und stabil durchgespielt haben.

Es ist eine eingespielte und robuste Mannschaft, bei der viele Dinge automatisch ablaufen. Somit wird es ein sehr schweres Spiel zum Saisonauftakt, zumal sie mit dem Rheinbach-Sieg vom vergangenen Wochenende mit mächtigem Rückenwind in der Ringarena aufkreuzen werden. Unser klares Ziel ist es aber, mit einem Sieg in die jetzt endlich auch für uns beginnende Saison zu starten. Von daher werden wir alles daran setzen, dass beiden Punkte in Bonn bleiben. Meine Jungs sind froh, dass es jetzt endlich los geht und wollen einfach nur wieder Handball spielen.

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 16-er Ligastärke, ein noch nicht klar definierter, erweiterter Abstieg. Bis zum Mai 2021 wartet auf Deine Jungs die vermutlich umkämpfteste, in jedem Fall aber eine Regionalligasaison mit völlig nebulöser Prognose. Mit dem TV Jahn-Köln-Wahn ist bereits der erste Absteiger gefunden. Wen wird es Deiner Meinung noch treffen?

Nicht uns, der Rest ist mir egal.

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Wer sind Deine Aufstiegskandidaten?

Habe ich ehrlich gesagt auch keinen, da die letzten Jahre die Liga sehr ausgeglichen war und am Ende nicht unbedingt die Mannschaft oben stand, welche man vermutet hat.

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Wagst Du eine Prognose für Dein Team?

In jedem Fall möchte ich das ungerne an einem Tabellenplatz fest machen. Mir ist wichtig, dass wir eine konstante Saison ohne lange Durststrecken spielen und uns als Mannschaft weiter entwickeln. Das entsprechende Resultat kommt dann von ganz alleine.

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Dein Mannschaftsrat lässt anfragen, wie enttäuscht Du von der jüngeren Spielergeneration bist, aufgrund der drückenden Überlegenheit von Team „Alt“ beim Kicken?

(lacht) Davon war ich ausgegangen. Also gibt es hier ja auch noch Steigerungspotential.

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Was Du den Bonnern sonst noch für die Saison mit auf den Weg geben wolltest ...

Lasst uns alle gemeinsam an einem Strang ziehen, egal ob es positive oder negative Situationen gibt - dann werden wir eine erfolgreiche Saison spielen. Bleibt gesund und unterstützt unsere Mannschaften (im Rahmen der Möglichkeiten) lautstark bei Ihren Spielen !!!

Ich freue mich, wenn’s dann endlich los geht !!! 

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Frank, wir danken Dir für das unterhaltsame, informative und ausführliche (imaginäre) Gespräch und wünschen Dir und Deinem Team eine tolle Saison 2020/1021:

Jetzt erst Recht !

 

 

TSV Bonn rrh. – 1. Männer – Saison 2020/2021

 tsv bonn 1 herren 2020 21

Spieler (Stand: September 2020):

untere Reihe v.l.n.r.: Erik Bock, Simon Röhrig, Moritz Meißenburg, David Terehov, Julius Palmen
mittlere Reihe: Frank Berblinger,  Florian Benninghoff-Lühl, Franz Krohn, Daniel Fischer, Nils Bullerjahn
obere Reihe: Max Ghussen , Clemens Maeser, Daniel Rohloff, Tim Wilhelms, Luca, Bohrmann

es fehlen Fabian Struif und Michael Rieder

  die Spieler im Portrait ...

Sowie der Trainer:

Frank Berblinger

 

Die Ansprechpartner in der TSV-Handballabteilung:
http://www.tsv-bonn.de/index.php/ansprechpartner


10.07.2022
Dronninglund Cup

für den Handball in Bonn

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