BES Kreisliga männliche E-Jugend
TSV mE2 – FC Hennef 05
14:26 (8:14)
Kein gutes Spiel der jungen E2 am Sonntagmorgen. Im ersten Rückrundenspiel der Saison können wir lediglich in den ersten Minuten mit den Gästen aus Hennef mithalten. Danach überwiegen technische Fehler und Fehlpässe, die Abwehr findet zeitweise gar nicht mehr statt. Sehr schade, denn das können die Kids definitiv besser.
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BES Regionskreisoberliga männliche E-Jugend
TSV mE1 – HSG Siebengebirge-Thomasberg
30:26 (14:17)
Verständlicherweise war Trainer Peter Brück sehr einverstanden mit der tollen Leistung seiner E1:
Topspiel am Sonntagmorgen in der Ringarena gegen Tabellenführer HSG Siebengebirge. Das Hinspiel in Oberpleis verloren wir mit zwei Toren, um den direkten Vergleich zu gewinnen, musste also ein Sieg mit mindestens drei Toren Vorsprung her.
Die Jungs starteten hochkonzentriert ins Spiel. Anfangs gelang es im 2×3:3-Modus dem Trio Lukas, Max und Hans sogar, den Gegner minutenlang bereits in der eigenen Hälfte vom Ball zu trennen. Logische Folge war eine frühe Führung. Im Verlauf der ersten Halbzeit entglitt uns das Spiel allerdings wieder, sodass wir mit einem 3-Tore Rückstand in die Pause gingen.
Die zweite Halbzeit startete ähnlich wie die erste. Schnell hatten wir den Rückstand aufgeholt und ausgeglichen. Spätestens jetzt wurde die ohnehin schon spielerisch sehr gute Partie extrem spannend. Zunächst gelang es nämlich keiner Mannschaft so wirklich, sich einen Vorsprung zu erspielen. Erst in den letzten sechs Minuten war dann unsere Mannschaft wieder wirklich tonangebend, mit einigen guten Ballgewinnen und sehenswerten Toren.
Resultat am Ende: Sieg mit vier Toren Vorsprung und damit auch den direkten Vergleich gewonnen. Ganz stark gespielt, wir sind sehr stolz auf die Jungs. Nun gilt es, diesen Erfolg in die kommenden Spiele mitzunehmen.
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BES Kreisliga männliche D-Jugend
TV Palmersheim – TSV mD2
32:13 (18:7)
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BES Regionskreisoberliga männliche D-Jugend
TSV mD1 – HSG Siebengebirge-Thomasberg
16:39 (7:20)
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BES Kreisklasse
TSV 5. Männer – TuS Niederpleis III
29:30 (13:21)
Und plötzlich zeigt sich die Nasenspitze der Fünften sogar auf Platz 1 in der BES-Kreisklasse! Teammanager Julian Pitzen meint dazu:
Souverän die Niederpleiser weggewischt – sollte man meinen. In der ersten Halbzeit konnten wir den TuS durchgängig mit einer stabilen Abwehr und einem effektiven Angriff entzaubern. In der zweiten Halbzeit haben wir leider ein ganz anderes Bild gezeigt und vorne nichts mehr getroffen und hinten auch nicht wirklich gegengehalten. Scheinbar reichten die Kräfte nicht mehr gegen die sehr junge Truppe aus Plees. Am Ende kann man aber auch sagen, ein gutes Pferd springt nicht höher, als es unbedingt muss: alles souverän runter gespielt und dem Gegner nicht die Lust am Handball genommen. Und ganz nebenbei noch eine passende Antwort auf das Verweigern unserer Bitte auf Spielverlegung des Hinspiels. Grüße an den Alten Markt!
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BES Kreisliga
TSV 4. Männer – TV Eiche 02 Bad Honnef
Spielverlegung
Bad Honnef liegt in Teilen zwar etwas höher als Beuel, aber die winterlichen Verhältnisse waren nicht der Grund für die Eiche Anfrage, vielmehr nötigte ein personeller Engpass den TVE. Schade, die Vierte war gerade so gut gestartet (Sieg gegen Voreifel).
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Nordrhein Verbandsliga
MTV Köln 1850 II – TSV 3. Frauen
24:18 (12:6)
So ein wenig ist die Anfangseuphorie bei unseren Damen verflogen. Am Wiener Platz geriet man schon nach 10 Minuten in deutlichen Rückstand, der bis zum Abpfiff auch nicht mehr nennenswert verkürzt werden konnte.
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BES Regionskreisoberliga
TSV 3. Männer – TuS Niederpleis II
22:14 (9:7)
Die Dritte marschiert unaufhaltsam durch die Regionskreisoberliga. Herbst- und Weihnachtsmeister sind sie längst. Mittlerweile sind es vor dem abschließenden (Top-)Hinrundenspiel in Godesberg (18. Januar., 18:30 h, Hirschberger Straße) schon fünf Minuspunkte Vorsprung auf die ärgsten Verfolger.
Auch Niederpleis II wollte vor der Partie in der RingArena sicher auf ganz enge Tuchfühlung zum F(W)under-Team rücken. Aber, aus der heißen Nummer wurde nichts. Kein bisschen schmutzig, kein S&M: nur anschauen, nicht anfassen. So entwickelte sich eher ein harmloser Softporno, Prädikat: vollständig jugendfrei! Selbst die erfahrenen Schiedsrichterkameraden, Schweers und Thome‘, wirkten bei insgesamt nur drei Zeitstrafen eher wenig stimuliert.
Immerhin stellen die Gäste die beste Abwehr der Liga. Folgerichtig wurde es offensiv eher zäh, aber auch die TSV kann Defense. Ein entscheidender Faktor dabei ist Jan Schäper, als stärkster Keeper der Liga. Da kann man schon öfter mal entspannt einen Konter nach messerscharfem Schäpi-Abwurf laufen. Ganz sicher ein weiterer Faktor für den verdienten Heimsieg war die tiefe Bank der TSV mit satten 15 Akteuren, die tatsächlich gleichmäßig rotierend zum Einsatz kommen, gegenüber derer nur 10 bei den Gästen. Bester Torschütze des Tages wurde Linkspfote Tobi Trimborn, der zur Belohnung in den sonntäglichen Oberliga-Kader der Zweiten gegen Fortuna Köln eingeladen wurde.
Die anschließende wilde Kabinenparty hatte sich die Dritte jedenfalls redlich verdient. Werden Chris, David, Lenni, Uwe & Co. nicht übermütig, führt die Kreismeisterschaft 2026 einzig über die Ringstraße.
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Nordrhein Oberliga
TSV 2. Frauen – Turnerkreis Nippes
28:22 (11:13)
Es ist still geworden rund um unsere Zweite. Dabei war das Oberligateam in den letzten Jahren doch stets offen, kommunikativ und aufgeschlossen. Nunmehr ist es fast schon schwierig proaktiv an Infos zu kommen. Jedenfalls sorgte der Sieg am Samstag, bei bislang nur acht gespielten Partien, erstmal für ein ausgeglichenes Punktekonto und sicher auch für eine gehörige Portion Zuversicht für den weiteren Saisonverlauf. Gegen die unmittelbaren Tabellennachbarinnen aus Nippes, lief das Beueler Team lange einem Rückstand hinterher, bevor kurz nach dem Seitenwechsel wichtige Tore von TSV-Neuzugang, Corinna Schmitz, die brachiale Wende einläuteten. Bis zur 45. Spielminute brachen bei den Kölnerinnen tatsächlich alle Dämme oder umgekehrt – platzten bei den Rechtsrheinischen sämtliche gordische Knoten. Ganz stark agierten bei der fulminanten Wende die Youngsters, Greta Schwartz und Lilli Simon sowie Kreisläuferin, Jenny Terehov.
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Nordrhein Oberliga
TSV 2. Männer – SC Fortuna Köln
39:27 (18:12)
Analog zu den Frauen ebenfalls ein wichtiger Heimsieg fürs allgemeine rechtsrheinische „Wohlbefinden“. Die TSV II jetzt wieder mit ausgeglichenem Oberliga-Punktekonto. Im wöchentlichen Aufstellungs-Roulette musste Trainer Sascha Diergarten diesmal auf die A-Jugendspieler verzichten, die parallel (erfolgreich) in ihrer Regionalliga beschäftigt waren. So kamen nach längerer Abstinenz mal wieder die virtuosen Altmeister, Mehdi und Pep, zum Einsatz, die prompt beide eine gute Leistung zeigten. Der Start-Ziel-Sieg gegen den momentanen Tabellenletzten aus der Kölner Südstadt war tatsächlich nie gefährdet. Grundlage war eine homogene und meist aufmerksame offensive Deckung mit Tobi Suthhof in zentraler Position. Einzig Fortuna-Altmeister Vincent Gremmelspacher bekam die TSV nie wirklich ausgeschaltet. Aber dieses Manko konnte die TSV leicht verschmerzen, weil sich der Vorsprung ab der 15. Spielminute konstant bei mindestens +5 Toren bewegte und stetig ausgebaut wurde. Wichtigste Komponente bei den Beuelern, war das deutlich höhere Spieltempo, welches Köln nur selten adäquat begleiten konnte. Die größte Torgefahr ging diesmal von den Beueler Flügeln aus, von wo rund zwei Drittel aller Treffer erzielt wurden.
Nächste Woche Samstag, 17.01.2026, geht es um 19:30 h – parallel zur Ersten – zum Derby beim TV Palmersheim.
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Nordrhein Regionalliga
HC Weiden 2018 – TSV 1. Frauen
30:23 (13:9)
Manche Spiele kann man spannend schreiben, manche nicht. Diese Partie gehört in die zweite Kategorie. Weiden gewinnt verdient und lässt der TSV nicht den Hauch einer Chance.
Den Beueler Mädchen fehlte am Samstag neben ihren verletzten vier Leistungsträgerinnen, insbesondere auch eine gute Portion an Mumm und Überzeugung, um eventuell wieder für einen Überraschungscoup an der Parkstraße in Frage zu kommen, wie vor Jahresfrist. Nach einer passablen Anfangsviertelstunde, war die TSV in der Verteidigung dann oftmals zögerlich und zu spät. Weiden übernahm selbstbewusst das Kommando. Und gleichzeitig mit der fehlenden Überzeugung, entwickelte die rechtsrheinische Mannschaft von Maja Klingenberg vorn eine unfassbare Abschlussschwäche. Eine toxische Mischung, die das Spiel schnell zu einer einseitigen Angelegenheit für den Handball Club von 2018 werden ließ. Einzig Pia Henseler entwickelte mächtig Zug zum Tor und kassierte von ihrer Trainerin völlig zurecht ein Fleißkärtchen für ihr wirklich gutes Spiel.
Nächste Woche Samstag steht für die Beueler Regionalligafrauen um 19:30 h beim TV Beyeröhde erneut ein schweres Auswärtsspiel auf dem Programm.
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Nordrhein Regionalliga
TSV 1. Männer – TV Korschenbroich
31:36 (11:15)
Könnte Euch bekannt vorkommen: Manche Spiele kann man spannend schreiben, manche nicht. Diese Partie gehört ebenfalls in die zweite Kategorie. Korschenbroich gewinnt verdient und lässt der TSV nicht den Hauch einer Chance.
Der TVK überlegen in der Defense: natürlich 6:0. In den ersten fünf Spielminuten werfen die Beueler acht Mal aufs Tor – dreimal blockt der Innenblock, fünfmal steht Keeper Sven Bartmann goldrichtig und entschärft teils stoisch unspektakulär, aber immer in klasse Manier. Erst in der 6. Minute kann der insgesamt beste Beueler, Timo Worm, ein erstes Heimtor erzielen.
Der TVK überlegen in der Offensive: die spielen kein Quatsch und auch nicht die Sterne vom Himmel – halt Berblinger-Zeug. Sinnvoll gut, grundsolide und mit Überzeugung. Vorneweg die Rückraum-Asse, Jan König und Dustin Franz, die das Geschehen jederzeit kontrollierten.
Kontrollieren trifft eigentlich den Nagel auf den Kopf. Rechtsrheinisch stets bemüht und beim 7:7 (18.‘) sogar mal kurz auf Augenhöhe. Da flackerte ein kleines Lichtlein. In dieser Phase verpasst es die TSV mit schlechter Chancenverwertung vielleicht sogar den Spitzenreiter etwas länger zu zanken. Je ein Doppelpack von Mats Wolf und Max Zimmermann bringen Korschenbroich jedoch schnell wieder in die Spur (8:12, 24.‘) und von da an hält der Tanker vom Niederrhein seinen Kurs.
Gut war auf Beueler Seite in jedem Fall die ungebrochene Moral, denn als es nach dem Wechsel sogar nach einer deftigen Klatsche roch, wehrte sich die TSV einigermaßen erfolgreich. Besonders Finn Ole Weber und Tom Sander nutzten das letzte Viertel zu einem ausgezeichneten persönlichen Leistungsnachweis, wobei sich die Partie da insgesamt schon längst im Freundschaftsspielmodus bewegte.
Glückwunsch an Frank und seine Mannschaft, kein Vorwurf an unser Team. Nächste Woche (Sa., 19:30 h) steht gegen Gelpe/Strombach ein weiteres, nicht ganz unwichtiges Heimspiel auf dem Programm, was dann hoffentlich auch wieder für die erste Kategorie taugt.