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Blue & Yellow Press today

Geschrieben von dem TÜV Rechtsrheinisch am . Veröffentlicht in News

Vom baldigen Beueler Trainingsrückstand

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Abseits des für den Hallensport neuerlich drohenden Ungemachs durch die steigenden Corona-Fallzahlen, plagen die TSV brandaktuell auch noch andere riesengroße Zahnschmerzen.

 

Inhaltsverzeichnis[Verbergen]

Nach und nach haben sich nämlich die Trainingsmöglichkeiten für die Beueler Ballwerfer zu einem aktuellen Supergau reduziert. Eigentlich hatte sich die TSV-Gemeinde ab morgen auf zwei ausgedehnte Trainingswochen gefreut, wo man eventuell sogar fallweise auch mal vormittags eine Extraschicht einlegen kann. Dann aber ließ erst am vergangenen Mittwoch das Städtische Gebäudemanagement durch das Sportamt mitteilen, dass die Alarmierungsanlage in der Sporthalle Ringstraße defekt sei. High Tec in der Ringarena? Nun, auch rüstige TSV-Veteranen mit der goldenen Mitgliedsnadel können sich an eine solche Einrichtung nicht erinnern. Nichtsdestotrotz müssen die Arbeiten für die Neuinstallation und Inbetriebnahme der neuen Alarmierungsanlage zwingend in den Herbstferien ausgeführt werden - Punkt. Auch eine sofortige heftige und inständige Protestnote von Abteilungsleiter Markus Achenbach blieb erfolglos und wurde wegen strenger, technischer Sicherheitsbestimmungen abgewiesen. Damit steht der TSV ab sofort keine Trainingsstätte mehr zur Verfügung. Davon betroffen ist zu allem Unglück „on top“ auch noch ein Spieltag, mit dem Regionalligaspiel der Männer gegen das Spitzenteam aus Korschenbroich, der Verbandsligapartie der Zweiten gegen Rösrath/Forsbach und zwei Nachholbegegnungen der Beueler Drittvertretungen. Hier wird bereits an einer vierfachen Verlegung in die IGS-Sporthalle Beuel-Ost gebastelt.

Wer jetzt denkt, mit zwei Wochen an Einschränkungen wäre es ja getan - „die sollen sich mal nicht so anstellen“ - der verkennt die Realitäten. Denn mittlerweile zittert TSV-Trainingsplanmacher, Florian Benninghoff-Luehl, beim Griff zum Bleistift, denn ihm bleibt als einzige Übungsstätte nach den Herbstferien, nur die olle Ringarena zu verteilen - dann allerdings natürlich mit Alarmsystem. Nur mal so zur Erinnerung: allein wir Handballer drängen mit acht Seniorenteams und 21 Kinder- und Jugendteams in die Ringarena. Damit wollen round about ca. 350 - 400 Aktive bedient werden. Gut, da sind natürlich auch JSG-Mannschaften dabei, die in diesem Kontingent eigentlich nichts zu suchen haben und tatsächlich woanders trainieren. Andererseits „gehört“ die Ringarena trotz gegenteiliger Gerüchte nicht der TSV und schon gar nicht der Handballabteilung. Aerobic, Bodyworkouts, Volleyball und die Basketballer des BSV Roleber trainieren ebenfalls hier und haben wöchentliche Trainingszeiten.

Da schmerzt der Verlust einer jeden halben Stunde. Und die Verluste zum „Normalen“ sind gewaltig. Wer aus dem Fenster blickt, dem ist klar, dass der „freie Raum“ für Handballer bis zum Frühjahr keine Alternative mehr bietet. Seit März stehen zudem die Schulturnhallen des Kardinal-Frings-Gymnasiums (4 Sunden, Einzelhalle), des St. Adelheid-Gymnasiums (10 Stunden, Doppelhalle), der ehemaligen Realschule (3 Stunden, Einzelhalle) und ab sofort auch leider nicht mehr die Halle im Wasserland (4 Stunden, Doppelhalle) zur Verfügung. Starker Tobak, wobei insbesondere der „Verlust“ der angemieteten SAG-Halle, wo sonst quasi die gesamte Mädchenabteilung den Löwenteil ihrer Trainingseinheiten absolviert, richtig, richtig schmerzt. Autsch!

Da blüht dem Flo bei der Planung bis Weihnachten ein wahres Himmelfahrtskommando und den Beueler Aktiven deutlich weniger Bällewerfen fürs gleiche Beitragsgeld - sorry ! Wer eine gute Idee zur Ergänzung unseres Winter-Trainingsplans hat, ist uns herzlichst Willkommen. Aber, wer weiß, vielleicht machen ja die anderen Umstände dem Flo sowieso einen dicken Strich durch seine verzweifelten Skizzen?

Genießen wir also so lange es noch geht, den Blick über das blaugelbe Spieltagsgeschehen ...

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HVM-OL: CVJM Oberwiehl - Bonner JSG mB2 24:26 (14:8)

O-News Alex Bielen:

Nach der Niederlage beim Tabellenführer aus Eschweiler konnte die mB2 das letzte Spiel vor den Herbstferien für sich entscheiden. Dabei sah es lange nicht danach aus, zumal man erneut mit nur acht angereisten Feldspielern gegen eine volle Bank antrat - doch Teamgeist und Siegeswille sollten sich auszahlen. In der ersten Hälfte gelang den Jungs zunächst allerdings kein konsequentes Tempospiel, weil man sich selbst zu oft den Spielfluss nahm und die Nahtstellen nicht entschieden genug suchte. Technische Fehler und Fehlpässe waren die Folge eines zu mutlosen Positionsspiels. Auch in der Verteidigung agierte man zu passiv, sodass man die Rückraumhalben der Gastgeber gewähren ließ. So ging es mit einem satten Rückstand in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit sorgte dann in erster Linie Simon mit etlichen Paraden gegen die Rückraumshooter dafür, dass man wieder ins Spiel fand. Im Angriff zündete nun auch Morten, der mit acht Toren maßgeblich zum Sieg beitrug. So drehte man die Partie auf eine 16:17-Führung. Danach fanden die Gastgeber wieder etwas mehr Zugriff und gingen erneut in Führung. Doch auch in der Schlussphase behielt die JSG-Truppe trotz 23:20-Rückstand (44.) im Angriff die Nerven und erzwang sich nun mit dem nötigen Tempo die Torchancen, während Simon gestützt auf der körperbetont agierenden Abwehr mit insgesamt vier gehaltenen Siebenmetern - davon zwei in der Schlussphase - und zahlreichen Paraden zum Matchwinner mutierte. So fuhr die mB2 den zweiten Sieg im dritten Spiel ein und belohnte sich für den Kampfgeist. Neben der tollen Teamleistung überzeugte außerdem Kilian (5 Tore) am Kreis mit Durchsetzungsvermögen und auch unsere heutigen Dauerbrenner auf Links- und Rechtsaußen Henry (4 Tore) und Tim (3 Tore) zeigten eine solide Leistung. Mit einer zufriedenstellenden 4:2-Punkteausbeute geht es nun in die Herbstpause, in der weiterhin am Tempospiel gefeilt werden soll.

 

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HVM-OL: DJK Leverkusen - TSV 2. Frauen 23:18 (14:7)

Leider ist nicht sehr viel übrig geblieben von dem Rückenwind, den die Zweite durch den unverhofften Punktgewinn gegen Nippes beflügeln sollte. Nur in der Anfangsphase hielt das Eich/Rohn-Team einigermaßen mit, geriet aber schon ab der 10. Spielminute deutlich in Rückstand und kam spätestens ab der 20. Minutenumdrehung (5:12) schon nicht mehr für ein Remis in Frage. Torfrau Nudel verhinderten schlimmeres. Julia und Kathi bemühten sich erfolgreich um Resultatsverbesserung. Am 07. November sollte im Heimspiel gegen Frechen dringlichst ein Zweier her, will man nicht neuerlich früh in den Abstiegskampf verwickelt werden.

 

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WHV-RL: TV Rheinbach - TSV 1. Männer 20:20 (10:9)

Auf eins ist Verlass, wenn die Rheinbacher und Bonn-Beueler Männer aufeinandertreffen: es wird garantiert kein Handballleckerbissen. Auch gestern bezog das BES-Derby wieder einmal seinen Reiz aus der Spieldramaturgie. TSV-Trainer, Frank Berblinger, hatte im Vorfeld der Saison betont, dass für ihn sein Kader in der gesamten Breite wichtig sei und er auf jeden einzelnen Spieler setzt. In einer Englischen Woche mit drei wichtigen Auftaktpartien macht das doppelt Sinn. Den Worten ließ der Coach dann auch prompt Taten folgen und veränderte seiner Starting Seven gegenüber dem Mittwoch-Spiel mit Rieder, Terehov, Maeser und Ghussen gleich auf vier Positionen. Eine Maßnahme, die nur kurz zu Beginn problemlos funktionierte, als Klaus und Dodo flink die eigene gute Abwehrarbeit zum 0:2 nutzten. Dann aber übernahm eindeutig der RTV mit seinem guten Keeper Elias Hoven das Kommando. Mit breit angelegten Angriffen nagelte das „Schwolow-Team“ die TSV lange in die Defensive und erarbeitete sich damit verdient Vorteile. Bei unserem Team stellte sich dagegen nie die spielerische Sicherheit ein, die in den beiden ersten Auftritten zumindest phasenweise zu sehen war. Das wirkte teilweise fahrig, hastig und offensichtlich führte die oft nur angedeutete, offensive Ausrichtung eines zentralen RTV-Verteidigers zu großer Verunsicherung im TSV-Aufbau und ließ so nie den rechten Spielfluss aufkommen.

Die knappe Rheinbacher Halbzeitführung ging jedenfalls in Ordnung. Nach dem Seitenwechsel deutete sich aber schnell eine Trendwende an. Unser Team kam jetzt wesentlich flotter in die Hufe, dominierte deutlich in der Abwehr und kam im Angriff insbesondere beim Spiel mit zwei Kreisläufern zum Erfolg. Beim 13:18 durch Daniel Rohloff glaubten vermutlich alle Beobachter in der fälligen RTV-Auszeit an eine Vorentscheidung. Doch in der letzten Viertelstunde entwickelte sich die Partie zu einer wahren Fehlerteufelei, mit mächtig vielen Unzulänglichkeiten hüben, wie drüben. Leider gehörte auf TSV-Seite auch das Auslassen von vier glasklaren Torchancen dazu, was den Gastgebern die Tür zum Remis unverhofft wieder öffnete und durch die Lukas Kazemierski bereits vier Minuten vor Schluss dankend gerne mit dem Treffer zum 20:20 durchmarschierte. Zum Ende stotterten sich beide Teams mehr schlecht als recht zum letztlich gerechten Unentschieden.

Definitiv kein feuriges Derby mit strahlenden Helden, das aber genauso keinen großen Verlierer verdient hatte. In jedem Fall ein sehr sauber geführtes Lokaltreffen, wenn auch letztlich etwas zu fad und geschmacksneutral. Klar, das hätte gestern sicher wieder ein Beueler Auswärtssieg sein können und die Leistung war diesmal auch durchaus kritikwürdig. Aber es ist schon erstaunlich, wie sich in nur einer Woche die Anspruchskoordinaten verschieben, denn andererseits darf der geneigte TSV-Betrachter mit 5:1-Saisonstart-Startpunkten ja wohl durchaus zufrieden sein?

 

Keine Termine

für den Handball in Bonn

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